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Stefanie Höfler: Tanz der Tiefseequalle
Nein, Stefanie Höfler ist sicher nicht die erste Jugendbuchautorin, die sich des Themas Mobbing annimmt, doch es gibt gute Gründe, gerade dieses Buch hervorzuheben. Mit Sera und Niko hat die Autorin ein Paar gefunden, das so gar nicht zueinander
Bonnie-Sue Hitchcock: Der Geruch von Häusern anderer Leute
Ein großartiges Jugendbuch, vielschichtig, spannend und großherzig erzählt! Leicht verdaulich ist HitchcocksRoman sicher nicht, denn ihre Hauptfiguren haben es alle nicht leicht im Alaska der siebziger Jahre. Da ist Ruth, die bei ihrer Großmutter
Gusel Jachina: Suleika öffnet die Augen
Die 30jährige Tatarin Suleika ist eine zierliche Frau, die in ihrem Leben nur Unterdrückung, Gewalt und Leid erfahren hat. Von ihrem dreißig Jahre älteren Mann, einem Bauern, und dessen Mutter wird sie wie eine Sklavin ausgebeutet; sie gebar bisher
Takis Würger: Der Club
Hans wächst zunächst recht behütet in einem kleinen Forsthaus auf, verliert seine Mutter jedoch früh und auch sein Vater kommt wenige Jahre später bei einem Unfall ums Leben, als er Hans zu einem der zahlreichen Boxkämpfe fährt. Der schweigsame Junge
Edwige Danticat: Kein anderes Meer
Es gibt Bücher, die einem ganz schnell ans Herz wachsen, deren Wirkung sich aber nur schwer erklären lässt. Kein anderes Meer von Edwige Danticat ist ein solch besonderer Roman, voller Trauer und Verluste und zugleich tröstlich wie ein Blues. Mit
Arno Frank: So, und jetzt kommst du
Arno Franks stark autobiografischer Debütroman ist eine großartige Familiengeschichte, ein road movie und Bildungsroman zugleich. Der Vater des Ich-Erzählers, ein gelernter Verwaltungsfachmann, der mit Frau und Kindern in einem kleinen Kaff nahe
Schorsch Kamerun: Die Jugend ist die schönste Zeit des Lebens
Schorsch Kamerun, seit über 30 Jahren Sänger der Hamburger Punkband Die goldenen Zitronen hat hiermit seinen ersten, autobiografisch gefärbten Roman vorgelegt. Mit Selbstironie und Biss erzählt er aus einer Jugend zwischen Stadt und Land, einem
Dörte Hansen: Altes Land
Nun wohnt Vera Eckhoff seit bald sechzig Jahren in dem großen Bauernhaus im Alten Land und ist doch nicht so richtig daheim. Damals kam sie zusammen mit ihrer Mutter als Flüchtling ins Dorf und in die Familie Eckhoff. Ihre Mutter heiratet den
Bov Bjerg: Auerhaus
Mit Frieder fängt es an. Frieder, der mit 17 einen Selbstmordversuch überlebt, den sich keiner erklären kann. Aus der Psychiatrie entlassen mit dem Hinweis, dass ein Auszug aus dem Elternhaus ihm helfen könne, richtet er mit ein paar Freunden und
Dmitrij Kapitelman: Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters
Jetzt im Taschenbuch erschienen! Ich weiß nicht, welche Wörter am besten auf dieses Buch zutreffen: lustig, witzig, komisch, ironisch, zugleich aber auch anrührend, ergreifend, traurig, realistisch …? Für mich war es ein Lesespaß der besonderen Art
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