settings_accessibility
Barrierefreiheit
contrast
Hoher Kontrast
invert_colors
Farben invertieren
texture
Graustufe
format_underlined
Links unterstreichen
hide_image
Bilder ausblenden
zoom_in
Schrift vergrößern
zoom_out
Schrift verkleinern
undo
Zurücksetzen
Direkt zum Inhalt
Titel, Autor, ISBN, Stichwort
favorite
Wunschliste
person
Mein Konto
0
shopping_bag
Warenkorb
home
Menü
Hauptnavigation
Über uns
Aktuell
Unser Statement zum deutschen Buchhandlungspreis 2026
Unser Service
Shop
Suche
E-Books
Buchtipps
Belletristik
Jugendbuch
Kinderbuch
Krimi
Veranstaltungen
Zukünftige Veranstaltungen
Archiv
Pfadnavigation
Startseite
Belletristik
Belletristik
Ling Ma: New York Ghost
Jetzt im Taschenbuch erschienen: „Nach dem ENDE kam der ANFANG. Und am ANFANG waren wir acht, dann neun - das war ich -, eine Zahl, die nur abnehmen würde.“ So beginnt der Roman und die Leserin ist mittendrin in einer Endzeiterzählung. Was ist
Anne Tyler: Der Sinn des Ganzen
Micah Mortimer, ein Durchschnittstyp mit leichtem Hang zur Zwanghaftigkeit. Er lebt in einer kleinen Souterrain-Wohnung, arbeitet vormittags als selbständiger Computerspezialist, nachmittags geht er seiner Tätigkeit als Hausmeister nach. Ich finde es
Benjamin Myers: Offene See
Ein alter Mann schaut am Ende seines Lebens zurück, auf die für ihn prägende Zeit, als er als junger Mann direkt nach dem Schulabschluss sein scheinbar vorbestimmtes Leben ändert. Eigentlich soll er Bergarbeiter werden wie alle Männer in der kleinen
Ewald Arenz: Der große Sommer
„Ich mag Pappel“, sagte sie, als wir unter den Bäumen nach unten gingen. Die Schatten spielten auf ihrem Kleid und auf dem rauen Asphalt Fangen. Ich blieb stehen und sah hoch in die schlanken Kronen. „Ich mag, was die Blätter im Wind machen. So wie
Patrick Modiano: Unsichtbare Tinte
Vor langer Zeit fand ich Modiano-Romane eher langweilig, und sicher kann man zu jung sein, um einen Autor zu schätzen, der nur über eines schreibt: das Erinnern. 2014 fand das das Nobelpreiskomitee dann preiswürdig, und auch wenn man in letzter Zeit
Fatima Daas: Die jüngste Tochter
In Frankreich wurde der 2020 erschienene Debütroman (La petite dernière) als sprachgewaltige Geschichte weiblicher Selbstermächtigung gefeiert. Nun kann man Fatima Daas‘ Buch auch auf Deutsch lesen und sich von der Sogkraft der kurzen, eindringlichen
Nina Weijers: Ich. Sie. Die Frau
„Die Möglichkeiten ergeben sich immer aus dem, was bereits existiert, und sind gleichzeitig endlos. Was wir als Realität bezeichnen, ist ein Sammelsurium verwirklichter Möglichkeiten.“ Ist das Leben, das wir leben tatsächlich das richtige? Um diese
Katja Oskamp: Mahrzahn, mon amour
Katja Oskamp erzählt voller Empathie von einfachen Leuten, die in Mahrzahn zu ihr zur Fußpflege kommen. Liebevoll beobachtet und warmherzig beschrieben, entsteht ein Kaleidoskop von unterschiedlichen Charakteren und Einblicken ins Leben "kleiner"
Hauck & Bauer: Cartoons
Dieses Büchlein taugt glatt zur Bibel! Das Cartoonduo Hauck & Bauer, seit vielen Jahren v.a. bekannt aus der FAZ und dem Satiremagazin Titanic, bringt im feinen Leineneinband sein erstes Best-of heraus.
Ronya Othmann: Die Sommer
Ronya Othmann hat, zusammen mit Cemile Sahin, für die taz die Kolumne „Orient Express“ geschrieben und studiert am Literaturinstitut in Leipzig. Die Sommer ist ihr Debütroman und erzählt von Leyla. Die Protagonistin wurde, wie auch die Autorin, in
Seitennummerierung
Erste Seite
« Anfang
Vorherige Seite
‹‹
…
Seite
3
Seite
4
Seite
5
Seite
6
Seite
7
Seite
8
Seite
9
Seite
10
Seite
11
…
Nächste Seite
››
Letzte Seite
Ende »