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Dead I well may be
Kirsten Riesselmann
11.06.2012
Deutsch
464 S.
2.9 x 19 x 12 cm
Suhrkamp Verlag GmbH
info@suhrkamp.de
Torstr. 44
DE 10119 Berlin
Lieferbar
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Mit 16 verlässt Michael Forsythe seine Heimat Irland, um in New York für einen Landsmann zu arbeiten. Leichte Arbeit, heißt es. Ein paar Leute einschüchtern und Druck ausüben. Aber dann kommt es natürlich härter und es zeigt sich, dass Michael ein gelehriger Schüler ist in Darkey Whites Bande. Bald genießt Michael das Vertrauen des Bosses und stolpert in sein Unheil; er verliebt sich in Whites Freundin. White will sich Michael auf perfide Weise vom Hals schaffen, doch er unterschätzt Michaels Zähigkeit und Überlebenswillen. Als dieser zurückkehrt, ist Rache sein einziges Ziel.
Adrian McKinty hat eine gnadenlose Gangstergeschichte geschrieben, schnörkellos und gradlinig wie ein Projektil. Mit einem erstaunlichen Gespür für Stimmungen und Untertöne haucht McKinty seinem Gangsterepos Größe ein. Punktgenaue Dialoge und erstaunliche Schnappschüsse zeigen, dass McKinty mehr kann, als schnelle Krimis schreiben.
McKintys Held ist ein harter Typ, manchmal fast schizophren und erschreckend in seiner Konsequenz, was nicht ausschließt, dass er in all seiner Bedrohlichkeit auch verletzbar ist. Eine Trilogie hat uns der Verlag versprochen. Auf die folgenden Bände darf man gespannt sein. (P. Philippi)



