Maria Theresias Töchter - Cover
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ISBN/EAN: 978-3-10-397437-9
Einband: gebundenes Buch
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Originaltitel:
Seven Sisters: Captives and Rebels in Revolutionary Europe's First Family
Übersetzer:
Irmengard Gabler
Sprache:
Deutsch
Umfang:
608 S., 1 s/w Illustr., 42 farbige Illustr., mit 1

Hersteller:
S. Fischer Verlag GmbH
S. Fischer Verlag GmbH
produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main


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Maria Theresias Töchter

Sieben Schwestern zwischen Macht, Intrigen und Revolution

Noch nicht lieferbar

Artikel erscheint am 18.11.2026

Beschreibung

Sieben Frauen im Machtspiel einer der mächtigsten Dynastien Europas Wo andere Länder Kriege führten, wurde in Österreich geheiratet, oder eigentlich: verheiratet. Jahrhundertelang hatte die kluge Vermählung ihrer Prinzen und Prinzessinnen die Habsburger an der Spitze der europäischen Macht gehalten. Im Jahr 1764, nach kostspieligen Kriegen und angesichts bröckelnder Bündnisse, suchte Kaiserin Maria Theresia die Macht der Dynastie erneut durch strategische Heiraten zu festigen.  Ihre sieben Töchter waren ihr kostbarstes Kapital - bestimmt für die Throne Europas, sollten sie als Spielfiguren im erbarmungslosen dynastischen Ränkespiel des 18. Jahrhunderts dienen: Die strebsame Marianna, die Grande Dame Maria Christina, die entstellte Schönheit Elisabeth, die eigensinnige Amalia, die tragische Braut Josepha, die ihrer Mutter ähnelnde Karolina, und Antonia, die später als Marie Antoinette ihren Kopf verlieren sollte.  Wieder und neuentdeckte Dokumente, persönliche Tagebücher und Briefe, die ganz Europa durchquerten, werfen ein neues Licht auf diese außergewöhnlichen und doch allzu menschlichen Frauen der Habsburger Dynastie. Veronica Buckley zeigt uns, dass hinter Jahreszahlen echte Menschen stehen, mit Interessen, Sehnsüchten und Ängsten, persönlichen und emotionalen Verlusten, aber auch politischem Kalkül und toxischer Weiblichkeit.  Ein fesselndes Porträt einer untergehenden Welt am Vorabend der Revolution.

Über Veronica Buckley

Veronica Buckley, geboren 1956 in Christchurch, Neuseeland, studierte Französisch, Philosophie und Neuere Geschichte in Canterbury, London und Oxford. Ihre Biographien über Königin Christina von Schweden und Marquise de Maintenon waren vielgelobte Bestseller. Sie lebt als Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin mit ihrem Mann, Philipp Blom, in Wien. Irmengard Gabler war nach dem Studium der Anglistik und Romanistik in Eichstätt und London einige Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für romanische Literaturwissenschaft an der Universität Eichstätt tätig. Seit 1993 übersetzt sie Belletristik und Sachbücher aus dem Englischen, Französischen und Italienischen (u.a. Cristina Campo, Serena Vitale, Philippe Blasband, Christopher J. Sansom, John Dickie, Adam Higginbotham). Die Übersetzerin lebt in München.

Schlagzeile

Die Habsburger waren die mächtigste Familie Europas. Sieben Frauen zwischen Pflicht und Rebellion.
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