Details
ISBN/EAN: 978-3-86569-340-2
Einband: kartoniertes Buch
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Übersetzer:
Teresa Hofmann
Teresa Hofmann
Erschienen am:
15.11.2021
15.11.2021
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
477 S., 42 Illustr.
477 S., 42 Illustr.
Format (T/L/B):
4.3 x 20.5 x 13.7 cm
4.3 x 20.5 x 13.7 cm
Hersteller:
Alibri Verlag GmbH
Gunnar Schedel
verlag@alibri.de
Ernsthofstr. 12
DE 63739 Aschaffenburg
www.alibri.de
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Gunnar Schedel
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Der Wind in meinem Haar
Mein Kampf für die Freiheit iranischer Frauen
26,00 €
Lieferbar
Unser Tipp für Sie
Wir denken an die Menschen in Iran, die gegen den Gottesstaat der Mullahs protestieren. Seit dem Tod von Mahsa Jina Amini gehen immer mehr iranische Frauen auf die Straße. Sie fordern das Ende ihrer Unterdrückung, Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichberechtigung. Dabei ist das sichtbarste Zeichen ihres Protests, dass sie ihre Haare offen tragen.
Das beschreibt eindringlich ein Porträt in Golineh Atais Buch "Iran - Die Freiheit ist weiblich".
Hier weitere Bücher, die das Weltbild des Iran beschreiben, und solche, die die Lage der Frauen dort in den Blick nehmen:
Beschreibung
Der Wind in meinen Haaren erzählt die außergewöhnliche Geschichte der iranischen Frauenrechtsaktivistin Masih Alinejad, die mit einem Foto ihrer offenen Haare eine weltweite Frauenbewegung gegen die Zwangsverschleierung ins Leben gerufen hat. In ihrem autobiographischen Roman schildert die Journalistin ihren Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen, die sie am eigenen Leib erlebt hat: Als geschiedene Frau ist sie eine "Schande" der Gesellschaft, als Journalistin wurde sie für ihre Kritik an der iranischen Regierung verfolgt und inhaftiert. 2009 musste sie den Iran verlassen, nachdem sie sich mit der Aufdeckung eines Korruptionsskandals unbeliebt gemacht hatte und ist seitdem nicht mehr in Ihre Heimat zurückgekehrt. 2014 veröffentlichte Alinejad auf Facebook ein Foto von sich ohne Hijab und rief damit die Bewegung My Stealthy Freedom (Meine heimliche Freiheit) ins Leben: Überall in den sozialen Medien veröffentlichten Frauen im Iran Bilder, auf denen sie ohne "Kopftuch" zu sehen waren und setzten so ein Zeichen gegen religiöse Unterdrückung. Die Bewegung bekam viel Aufmerksamkeit in der internationalen Presse und Alinejad wurde vom Genfer Gipfel für Menschenrechte und Demokratie mit dem Frauenrechtspreis ausgezeichnet und gilt heute als eine Ikone im Kampf für die Rechte der Frauen im Iran.



