Chad Harbach: Die Kunst des Feldspiels

Wenn Sie Melvilles Moby Dick nicht gelesen haben, weil es ein Walfängerroman ist, dann dürfen Sie auch die Finger von Die Kunst des Feldspiels lassen. Dann halten Sie dieses Buch nämlich für einen Baseballroman. Ansonsten: Greifen Sie unbedingt zu! Das Spiel auf dem Feld steht in Chad Harbachs Roman für nichts anderes als das Leben und schon Schiller wusste, dass der Mensch nur da ganz Mensch ist, wo er spielt. Jonathan Franzen und John Irving haben Harbachs Erstlingswerk in den höchsten Tönen gelobt. Ich kann mich ihnen nur anschließen. (P. Philippi)


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